die Online Bibliothek Böblingen. Märchen

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Bereits 1803 hatten die beiden Brüder in der Marburger Universität die Romantiker Clemens Brentano und Achim von Arnim kennengelernt, welche bei ihnen das Interesse für alte Hausmärchen weckten. Dann begannen Jacob und Wilhelm Grimm aus unterschiedlichen Quellen mündlich überlieferte Märchen aufzuschreiben. Eine ihrer wichtigsten Quellen war die Märchenerzählerin Dorothea Viehmann, über die auch viele ursprünglich französische Märchen in die Sammlung einflossen. Zusätzlich lieferten die Familien hugenottischer Abstammung Hassenpflug und Wild viele Märchen an die Brüder Grimm. Schon im Jahre 1812 hatten die Brüder Grimm ihre ausführliche Sammlung von Märchen und Sagen abgeschlossen. Im Dezember des gleichen Jahres brachten sie den ersten Band ihrer Kinder- und Hausmärchen heraus. 1814 folgte der zweite. Aber erst zehn Jahre später war das Werk mit dem dritten Band, den Anmerkungen, vollendet.

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