Goethe-Institut. Christian Brückner liest Friedrich Christian Delius, Die Birnen von Ribbeck

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Jeder kennt Fontanes Ballade "Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland". Der Birnbaum ist es, weshalb die Westberliner nach der Öffnung der Mauer in das Dorf Ribbeck einfallen und ungefragt einen neuen Birnbaum pflanzen wie eine Standarte in besetztes Gebiet. Sie bringen alles mit für ein Volksfest. Zu essen und zu trinken im Überfluss. Und feiern. Die Häuser werden auf ihren Wert hin taxiert und die Ribbecker nicht gefragt, wie es ihnen geht. Ein Bauer beobachtet das Treiben und erzählt die Geschichte des Dorfes, erzählt traurig und wütend an gegen den Geschichts- und Gedächtnisverlust.

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Friedrich Christian Delius, geboren 1943 in Rom, in Hessen aufgewachsen, lebt seit 1963 in Berlin. Seine Werkausgabe im Rowohlt Taschenbuch Verlag umfasst bislang 18 Bände. Friedrich Christian Delius wurde u. a. mit dem Fontane-Preis, dem Joseph-Breitbach-Preis und 2011 mit dem Georg-Büchner-Preis geehrt.

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