die Onleihe der Bibliotheken des Goethe-Instituts e.V.. Chinesen in Berlin

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Inhalt:

Ob chinesische Küche, traditionelle chinesische Medizin oder chinesischer Kampfsport - der langjährige Einfluss der fernöstlichen Kultur in Berlin ist nicht zu übersehen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts lebten viele chinesische Studenten in der Gegend um die Kantstraße; und rund um den Schlesischen Bahnhof gab es sogar ein kleines "Chinatown", das die Boulevardpresse als "Berliner Unterwelt" bezeichnete. Das Buch schlägt einen Bogen von den Anfängen chinesischer Migration im 19. Jahrhundert über die Kommunisten im Umfeld von Anna Seghers bis hin zur Nachkriegszeit mit der mondänen Hongkong-Bar und zum chinesischen Leben im heutigen Berlin.

Autor(en) Information:

Dagmar Yu-Dembski, geboren 1943, Tochter eines Chinesen und einer Berlinerin, studierte Publizistik, Kunstgeschichte und Sinologie an der Freien Universität Berlin. Sie ist Vorsitzende der Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft Berlin e.V., Herausgeberin der Zeitschrift "das neue China" sowie Leiterin des Konfuzius-Instituts an der Freien Universität

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