die Onleihe der Bibliotheken des Goethe-Instituts e.V.. Stars von der Schulbank

Seitenbereiche:


Inhalt:

Süddeutsche Zeitung TV über Kinder im Rampenlicht und Eltern zwischen Stolz und Sorge. "Harry Potter", "E.T." oder "Kevin - Allein zu Haus" - unvergessliche Filme, in der Hauptrolle: ein Kind. Viele Eltern träumen von so einem bilderbuchreifen Erfolg für ihren Nachwuchs. Doch was mit Kinderstars nach dem großen Durchbruch passiert, ist nicht immer hollywoodtauglich. Früher Ruhm bedeutet einen Spagat zwischen unbehelligtem Kindsein und einem Leben im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Später die Erwartung, die Karriere im Erwachsenenleben fortzusetzen. Trotz vieler warnender Beispiele - Agenten und Manager können sich vor Bewerbungen kaum retten. Dabei steht fest: Kinderkarrieren sind genauso selten wie echte Wunderkinder ... Kaan A. ist mit 10 Jahren schon ein Leinwandstar. Wenn er dreht, ist er oft mehrere Wochen von der Schule befreit. Immer dabei: Seine Eltern. Kaans Job ist lukrativ: Etwa 300 Euro pro Tag verdient er, plus Reisekosten und Spesen für die Eltern. - Marie W. ist ebenfalls 10 und ein aufgewecktes Kind. Im letzten Sommer hat Starcoach Jens Dolecki Marie als Statistin bei einer Fernsehgala entdeckt. Kurz danach hatte sie bereits ein eigenes Lied und sang in einer TV-Schlagersendung. - "Das Schlimmste waren nicht die Mitschüler. Das Schlimmste waren die Lehrer. Sie waren neidisch. Sie konnten mit einem berühmten Mädchen nicht umgehen," sagt "Momo" Radost Bokel. Rückblickend auf eine Kindheit, in der sie das berühmteste Mädchen der Republik war. Heute ist Momo selbst Mama, lebt in North Carolina und dokumentiert die zweite große Rolle ihres Lebens in einem Videotagebuch exklusiv für Süddeutsche Zeitung TV.

Diese Website verwendet Cookies – nähere Informationen dazu und zu Ihren Rechten als Benutzer finden Sie in unserer Datenschutzerklärung am Ende der Seite. Klicken Sie auf „Ich stimme zu“, um Cookies zu akzeptieren und direkt unsere Website besuchen zu können