die Onleihe der Bibliotheken des Goethe-Instituts e.V.. Angerichtet, herzhaft und scharf!

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Inhalt:

Vincent Klink ist ein Küchenmeister, der weit über den Topf und den Tellerrand hinausblickt. Der Patron der Stuttgarter "Wielandshöhe" ist ein Multitalent, Kochkünstler und Literat, Gastronom und Gastrosoph, Jazzmusiker und Komponist, Zeichner und Kalligraph, Verleger - und "intensiver Bibliophiler". Seit einem Dutzend Jahren führt Vincent Klink ein Tage- und Rezeptebuch, in dem er politisiert und philosophiert, diskutiert und interveniert. Er nimmt die Lebensmittelindustrie und Stuttgart 21 aufs Korn, gibt Tipps für Bücher und Restaurants, berichtet von Begegnungen mit Prominenten und von seiner Küchenbrigade, stellt jahreszeitliche Einkäufe und Rezepte vor. Klinks "Küchenkladde" voller Notizen und Reflexionen, Aperçus und Bonmots ist eine kritische Auseinandersetzung mit dem Zeitgeist und aufklärerische Stellungnahme zu Fragen der Zeit. Das "Herzhafteste" aus seinem "Tage- und Rezeptebuch" gibt einen Einblick in Klinks Gedankenwelt - und animiert zum umfassenden Genuss, zum Lesen wie zum Speisen gleichermaßen. Und es gilt sein Wort: "Ohne Hirn kein Schmack und umgekehrt."

Autor(en) Information:

Vincent Klink, geboren 1949 in Gießen, aufgewachsen in Schwäbisch Gmünd, wo er auch das Restaurant "Postillon" betrieb und 1978 seinen ersten Michelin-Stern erkochte. Seit 1991 führt er die Stuttgarter "Wielandshöhe", deren Namensgeber der oberschwäbische Schriftsteller und Shakespeare-Übersetzer Christoph Martin Wieland ist. Einem breiten Publikum ist Vincent Klink bekannt durch Fernsehsendungen sowie als Verfasser und Herausgeber von Kochbüchern. Daneben ist der Sternekoch ein Autor von Rang, er gab Gerd Haffmanns kulinarische Zeitschrift "Rübe" und "Cotta 's Kulinarischen Almanach" sowie in eigener Regie die Zeitschriften "Journal Culinaire" und "Häuptling eigener Herd" heraus. Seine Bücher wie "Sitting Küchenbull" oder ein "Ein Bauch spaziert durch Paris" wurden zu Bestsellern. Zuletzt erschienen von ihm "Meine Rezepte gegen Liebeskummer" und seine Wiederentdeckung von Grimod de la Reynières "Grundzüge des gastronomischen Anstands".

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