Bücherhallen Hamburg. Maigret verteidigt sich

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Ein nächtlicher Anruf reißt Maigret aus dem Tiefschlaf. Eine junge Frau bittet den Kommissar um Hilfe. Mittelos und ohne Papiere sei sie in einer Bar gestrandet. Maigret besorgt der Siebzehnjährigen nicht nur ein Hotelzimmer, er bringt das betrunkene Mädchen auch zu Bett. Am nächsten Morgen liegt eine Anzeige gegen den Kommissar vor: Belästigung einer Minderjährigen. Er wird umgehend beurlaubt. Ist Maigret in eine Falle getappt? Wer will ihn aus dem Weg räumen? Eigentlich glaubt Maigret nicht an das grundlos Böse, aber diesmal kommen ihm Zweifel.

Autor(en) Information:

GEORGES SIMENON, geboren 1903 im belgischen Lüttich, gestorben 1989 in Lausanne, gilt als der "meistgelesene, meistübersetzte, meistverfilmte, in einem Wort: der erfolgreichste Schriftsteller des 20. Jahrhunderts" (Die Zeit). Eine erstaunliche literarische Produktivität (75 Maigret-Romane, 117 weitere Romane und über 150 Erzählungen), viele Ortswechsel und unzählige Frauen bestimmten sein Leben. Rastlos bereiste er die Welt, immer auf der Suche nach dem, "was bei allen Menschen gleich ist". Das macht seine Bücher bis heute so zeitlos. Die erste deutschsprachige Gesamtausgabe seines erzähle- rischen Werks erscheint in Kooperation der Verlage Kampa und Hoffmann und Campe: "ein Mammutprojekt" (Der Spiegel), "ein verlegerischer Kraftakt zweier Verlage" (Kölnische Rundschau).

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