die Havelland-Onleihe. Streifzüge durch meine Heimat

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Inhalt:

Horst Bosetzky, Bestsellerautor seit fast einem halben Jahrhundert, nimmt uns anlässlich seines 80. Geburtstags mit auf eine höchst vergnügliche wie informative Reise. Er erinnert sich an Orte, die ihn prägten und ihm zur Heimat geworden sind. In 61 Stationen führt uns der Urberliner zu Städten, Plätzen, Seen und Flüssen, die ihm ans Herz gewachsen sind und zu denen es ihn immer wieder zurückzieht - in seiner Heimatstadt, in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und dem deutsch-polnischen Grenzland. Dabei macht er ebenso an bekannten Orten wie Lehnin, Küstrin oder Neuruppin halt wie an zahlreichen unbekannten Kleinoden der Region. Ein höchst unterhaltsames Erinnerungsbuch voller Anekdoten und sehr persönlicher Erlebnisse des Autors, das zugleich jedem, der sich selbst auf Entdeckungstour "von der Ostsee über Berlin bis zum Spreewald" begeben möchte, vielerlei wertvolle Anregungen gibt.

Autor(en) Information:

Horst Bosetzky, alias -ky, lebt in Berlin und gilt als "Denkmal der deutschen Kriminalliteratur". Er veröffentlichte im Jaron Verlag eine Vielzahl von dokumentarischen Spannungsromanen, Familienromanen, Krimis und biografischen Romanen. Als Mitbegründer der Kultreihe "Es geschah in Berlin" schrieb er dafür nicht nur Kappes ersten Fall, "Kappe und die verkohlte Leiche" (2007), sondern auch die Krimibände "Der Lustmörder" (2008), "Nach Verdun" (2008, zusammen mit Jan Eik), "Bücherwahn" (2010), "Mit Feuereifer" (2011), "Unterm Fallbeil" (2012), "Razzia" (2013), "Auge um Auge" (2014) und "Berliner Filz" (2016). Außerdem veröffentlichte er die Kriminalgeschichten "Berliner Leichenschau" (2013, zusammen mit Gunther Geserick), die Doku-Krimis "Wie ein Tier" (2013), "Die Bestie vom Schlesischen Bahnhof" (2013), "Der kalte Engel" (2013), "Das Attentat auf die Berliner U-Bahn" (2015) und "Der Teufel von Köpenick" (2015) sowie in der Reihe "Es geschah in Preußen" die historischen Krimis "Mamsellenmord in der Friedrichstadt" (2012), "Aufruhr am Alexanderplatz" (2013) und "Das Geheimnis vom Oranienburger Thor" (2014). Neben biografischen Romanen wie "Kempinski erobert Berlin" (2010) oder "Der König vom Feuerland" über August Borsig (2011) schrieb er auch seine Erinnerungen an "West-Berlin" (2006) auf und gab "Die schrägsten Berliner Zehn-Minuten-Geschichten" (2013) heraus. 2015 erschienen seine fantastischen Mittelalter-Geschichten in dem Band "Otto mit dem Pfeil im Kopf", 2016 seine humorvollen Geschichten und Gedanken zum Berliner Nahverkehr, "Mit Genuss in Taxe, Bahn und Bus".

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