Onleihe Kreis Recklinghausen. Das römische Trier

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Inhalt:

Sehenswertes gibt es in Trier eine ganze Menge! Die Fülle hochkarätiger römischer Monumente, die 1986 in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen wurden, ist in Trier nördlich der Alpen einzigartig. Archäologie spielt in Trier daher eine bedeutende Rolle. Die älteste deutsche Stadt stieg in der Spätantike zur Kaiserresidenz des Römischen Reiches auf. Um dieser neuen Funktion gerecht zu werden, schmückten die Kaiser die Stadt im Moseltal mit antiken Großbauten, die den Vergleich mit Rom nicht zu scheuen brauchten. Der bekannteste Römerbau, die Porta Nigra, ist zugleich das größte und am besten erhaltene Stadttor aus der Römerzeit. Der Ostteil des Trierer Domes besteht noch aus spätantiken Mauern und mit der Palastaula Kaiser Konstantins kann in Trier der größte ungeteilte Raum der Antike bewundert werden.

Autor(en) Information:

Dr. Jürgen Kaiser studierte Kunstgeschichte, Mittelalterliche Geschichte und Provinzialrömische Archäologie. Er arbeitet als Sachbuchautor und Kulturreiseleiter. Ziel seiner zahlreichen Publikationen und Reiseleitungen ist es, die Freude an den Kunst- und Kulturschätzen unseres Landes bei einem breiten Publikum zu wecken. Unter wissenschaftlicher Begleitung von Prof. Dr. Christian Freigang.

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