die Onleihe Mecklenburg-Vorpommern. Dürfen darf man alles

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Ein Geschenkband mit Aphorismen, die noch heute durch Weitblick und Scharfsinn überzeugen. "Denn wo käme man hin, wenn man in sich ginge." Mit spitzer Feder brachte Kurt Tucholsky, einer der meistgelesenen Schriftsteller und Zeitkritiker der Weimarer Republik, Glossen und Satiren, kabarettistische Szenen, Lyrik und Chansons zu Papier. Gegen das korrupte Spießertum und die Beamtenschaft, gegen bürgerliche Lethargie und die Justiz. Tucholsky war ein humorvoll-ironischer Polemiker mit einer großen Vorliebe für den Wortwitz. Dabei war dem Humanisten, "der frech war und skrupulös, eine (oft enttäuschte) Menschenliebe heilig", wie Herbert Riehl-Heyse in der ›Süddeutschen Zeitung‹ schrieb. Seine Aphorismen und Lebensweisheiten, die in dem Bändchen zusammengetragen sind, überzeugen noch heute durch Weitblick und Scharfsinn.

Autor(en) Information:

Kurt Tucholsky, am 9. Januar 1890 in Berlin als Sohn eines Kaufmanns geboren, schrieb schon in seiner Schulzeit und während des Jurastudiums für 'Ulk', die Beilage des 'Berliner Tageblatts', und für das SPD-Parteiorgan 'Vorwärts'. Er war Literatur- und Theaterkritiker bei der 'Schaubühne' (später 'Weltbühne') und als Korrespondent in Paris tätig. 1933 wurde er in Deutschland ausgebürgert und seine Bücher wurden verbrannt. Tucholsky starb am 21. Dezember 1935 in Hindås bei Göteborg, vermutlich durch Suizid.

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