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Erich Frieds Liebesgedichte haben Weltruhm erlangt und gehören in Deutschland zur meistgelesenen Lyrik. Auch seine wunderbar zusammengefügten Wortspiele über Politik, Gesinnung und Gesellschaft weisen über sich hinaus und sind heute noch so berührend wie vor 40 Jahren. In dieser neuen Anthologie spricht und kommentiert Fried eigene Gedichte zu den Themen Liebe, Moral und Politik. Ein beeindruckendes und zugleich persönliches Panorama großer Fragen und großer Gefühle.

Autor(en) Information:

Erich Fried, 1921 geboren in Wien, floh nach London, als sein Vater 1938 von der Gestapo ermordet wurde und verhalf seiner Mutter und 70 weiteren Personen zur Flucht. Nach dem Krieg Mitarbeiter an zahlreichen neu gegründeten Zeitschriften, später Kommentator deutschsprachiger Sendungen beim BBC. Einen Namen machte er sich mit verschiedenen Gedichtbänden, einem Roman und Übersetzungen. Er starb 1988 und wurde in London begraben.

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