die Onleihe Mecklenburg-Vorpommern. Und was hat das mit mir zu tun?

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Ein Kriegsenkel auf den Spuren seiner Familie: "Und was hat das mit mir zu tun? Ein Verbrechen im März 1945. Die Geschichte meiner Familie" von Sacha Batthyany. Ein schreckliches Verbrechen. März 1945, der Krieg ist fast zu Ende. Im österreichisch-ungarischen Grenzort Rechnitz richtet Margit Thyssen-Batthyany, Enkelin des deutschen Stahlbarons, ein rauschendes Fest für lokale Nazi-Größen aus. Es wird getrunken, gelacht und getanzt. Gegen Mitternacht verlassen einige Festgäste das Schloss und erschießen 180 jüdische Zwangsarbeiter, die angeblich am Fleckfieber erkrankt sind. Das Massaker, eines der schlimmsten Nazi-Verbrechen am Ende des Zweiten Weltkriegs, geht als das "Verbrechen von Rechnitz" in die Geschichte ein.

Autor(en) Information:

Sacha Batthyany, geboren 1973, war Redakteur bei der Neuen Zürcher Zeitung und arbeitet seit 2010 beim MAGAZIN des Tages-Anzeigers. Er ist Dozent an der Schweizer Journalistenschule und lebt in Washington, D.C., wo er für den Tages-Anzeiger und die Süddeutsche Zeitung als Korrespondent über Politik und Gesellschaft berichtet.

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