die Onleihe Mecklenburg-Vorpommern. Der islamische Kreuzzug und der ratlose Westen

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"Der Umgang mit Muslimen war bislang eher neurotisch denn normal. Islamkritik bedeutet aber mitnichten, Muslime anzugreifen, sondern Schutz vor seinen menschenverachtenden Auswüchsen, die sich gegen Frauen, Homosexuelle, eigenständig Denkende und sogenannte Ungläubige richten - also auch gegen Millionen von Musliminnen und Muslimen." Samuel Schirmbeck Radikale Islamkritik tut sich hierzulande schwer, wird sie doch des Rassismus und des Fremdenhasses verdächtigt. Der Autor findet diese Haltung unbegreiflich, ja skandalös. Dieses Buch ist eine kritische Auseinandersetzung mit dem gegenwärtigen Islam und eine scharfzüngige Abrechnung mit der Linken, die allzu oft jede Islamkritik des Rechtspopulismus verdächtigt. Zudem ist es eine offene und selbstkritische Auseinandersetzung eines renommierten Nordafrika-Korrespondenten mit dem Islam, dessen langjähriger Aufenthalt in arabischen Ländern ihn langsam zum Islamkritiker werden ließ.

Autor(en) Information:

Samuel Schirmbeck, geb. 1941, studierte in Frankfurt Soziologie und Philosophie und arbeitete anschließend als Redakteur bei der französischen Nachrichtenagentur Agence France-Presse (AFP) in Paris. 1991 baute er das ARD-Fernsehstudio Algier auf und berichtete zehn Jahre lang über den algerischen Bürgerkrieg und die Entwicklungen in Marokko und Tunesien. Er war damit der erste westliche Dauer-Fernsehkorrespondent in Algerien. Aufsehen erregte ein im Januar 2016 in der FAZ erschienener Artikel ("Sie hassen uns") Schirmbecks zum muslimischen Frauenbild und den Ereignissen in der Kölner Silvesternacht.

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