die Onleihe Mecklenburg-Vorpommern. Das Auge der Fliege

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Ein neuer Fall für Leon Ein nächtlicher Beutezug durch die Schule, eine Einbruchserie in öffentliche Gebäude und Krankenhäuser - und ein Eindringling in der geheimen Zentrale der UnderDocks! Alles Zufall? Leon und sein Superhelden-Team fühlen sich nicht mehr sicher und wollen der Sache nachgehen. Verblüfft stellen sie bald fest, dass der vermeintliche Täter ein Junge in ihrem Alter ist. Victor spricht kein Wort Deutsch und ist auf der Flucht vor einer kriminellen Bande, für die er arbeiten soll, und die gefährliche Pläne mit ihm hat. Klarer Fall für die UnderDocks! Leon, mit seiner Fähigkeit, durch Wände gehen zu können, im Vorteil, tauscht mit Victor Kleidung und Aussehen und lässt sich von der Bande einfangen . . .

Autor(en) Information:

Andreas Schlüter wurde 1958 in Hamburg geboren und begann nach dem Abitur eine Lehre als Großhandelskaufmann. Bevor er mit seiner journalistischen und schriftstellerischen Tätigkeit begann, arbeitete er noch als Betreuer von Kinder- und Jugendgruppen. Nach einer Zeit bei der ›Hamburger Rundschau‹ gründete er 1990 mit Kollegen das Journalistenbüro ›SIGNUM‹ Medienservice, wo er auch als Redakteur für verschiedene Fernsehanstalten tätig war. Mittlerweile widmet er dem Schreiben von Büchern die meiste Zeit. Nach einigen Kurzkrimis, die er 1993 veröffentlichte, kam der große Erfolg ein Jahr später mit seinem ersten Kinderroman ›Level 4 - Die Stadt der Kinder‹ (dtv junior 70459). In der spannenden Erzählung werden Computerspiel und Realität auf faszinierende grenzüberschreitende Art miteinander verknüpft und damit hat Schlüter den Nerv der Jugendlichen getroffen. Seine Protagonisten sind keine kleinen Superhelden, sondern ganz normale Kids, denen es stets ohne die Hilfe von Erwachsenen, aber dafür mit gegenseitiger Unterstützung gelingt, Probleme zu lösen und sich aus gefährlichen Situationen zu befreien. "Ich mache keinen Unterschied zwischen Erwachsenen und Jugendlichen. Ich nehme sie gleich ernst." Denn Kinder sind für Schlüter keine unfertigen Erwachsenen, sondern eigenständige Persönlichkeiten mit eigenen Ideen, Wünschen, Sehnsüchten und Ängsten. Ebenso erfrischend unpädagogisch ist auch Schlüters erzählerischer Umgang mit Computern und virtuellen Welten. Seine Kinderbücher sieht er deshalb auch als eine längst überfällige Kampfansage an die These, Computer würden die Kinder vereinsamen lassen, und "wer Computer spiele, lese nicht". Das seien die Ängste einer Generation, die schon am eigenen Videorekorder verzweifele.

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