die Onleihe Mecklenburg-Vorpommern. Kleider machen Leute

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Ein arbeitsloser Schneidergeselle aus Seldwyla, Wenzel Strapinski, wird im Nachbarstädtchen Goldach irrtümlich für einen polnischen Grafen gehalten. Das verträumte Schneiderlein fördert das für ihn märchenhafte Missverständnis zwar nicht von sich aus, hat aber auch nicht den Mut, es aufzuklären. Die Liebe zur Amtstochter Nettchen verführt ihn schließlich dazu, aus dem Irrtum der Goldacher Bürger seinen Vorteil zu ziehen. Beim Verlobungsfest des Kostümgrafen Wenzel mit Nettchen schicken die Bürger seiner Heimatstadt Seldwyla eine Abordnung, die Wenzels Maskerade mit Hilfe einer Pantomime über das Wortspiel "Leute machen Kleider - Kleider machen Leute" entlarven. Wenzel flieht in die Winternacht, seine Verlobte aber eilt ihm nach.

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Gottfried Keller (1819-1890) ging nach dem Studium in Heidelberg nach Berlin, 1856 nach Zürich, wo er von 1861 bis 1876 als erster Staatsschreiber der Züricher Regierung wirkte. Gottfried Keller gilt als einer der großen Erzähler des poetischen Realismus. Berühmt wurde er vor allem durch die Novellensammlungen "Die Leute von Seldwyla", zu der auch "Kleider machen Leute gehört".

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