ThueBIBNet. Autonomie im Alter

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Lebensabend im Altenheim - das weckt bei vielen Menschen Assoziationen wie Leere, Langeweile, Verlust an Privatsphäre, Anonymität, Abhängigkeit, Nutzlosigkeit, Einsamkeit, Fremdbestimmung, Angst. In der Diskussion um eine Stärkung der Autonomie von älteren pflegebedürftigen Menschen in Institutionen der Alten- und Krankenpflege taucht immer wieder die Frage auf, warum so wenig in der Praxis umgesetzt wird, obwohl viele Konzepte direkt für die Altenpflege entwickelt worden sind. Die Autoren dieses Buches nennen die Gründe: Es wird zu wenig auf die Perspektive der Pflegenden selbst eingegangen; sie erhalten nur wenig Unterstützung und nur selten die Gelegenheit zur aktiven Mitarbeit. Wer aber selbst nicht autonom handeln darf, kann Autonomie auch nicht fördern. Es müssen also Aushandlungsprozesse zwischen Pflegenden und alten pflegebedürftigen Menschen stattfinden, damit die Interessen aller Beteiligten zum Tragen kommen können. Dazu geben die Autoren viele praxisnahe Anregungen und Hilfestellungen.

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