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Die Grünen sind nur noch eine Partei wie jede andere, den Wählern aber wollen sie weismachen, "anders" zu sein. Die Mitgründerin und ehemalige Bundesvorsitzende der Grünen macht hingegen deutlich: In Wirklichkeit verschärfen sie, gefesselt von Kapitalinteressen und Sachzwängen des Machterhalts, in Aufsichtsräten, Regierungen und Parlamenten die Ausbeutung von Mensch und Natur. Als rot-grüne Regierungspartei sind sie konservativ, mitunter sogar reaktionär geworden - lediglich auf der Straße geben sie manchmal noch die Opposition. Jutta Ditfurth beschreibt auf der Grundlage gewohnt fundierter Recherche und klarer Meinung, was aus den Grünen nach 30 Jahren geworden ist.

Autor(en) Information:

Jutta Ditfurth ist Soziologin, Publizistin und politische Aktivistin in der außerparlamentarischen Linken und lebte u. a. in Glasgow und Detroit. Sie war Bundesvorsitzende der Grünen, trat 1991 aus und gründete die Ökologische Linke mit. Von 2001 bis 2008 vertrat sie die Wählervereinigung ÖkoLinX-Antirassistische Liste im Frankfurter Römer. Zuletzt veröffentlichte sie u. a. Ulrike "Meinhof. Die Biografie" (2007), die Streitschrift "Zeit des Zorns" (2009), den Roman "Die Himmelsstürmerin" (2010) sowie die Flugschrift "Worum es geht" (2012).

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